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«Ansprechpartner PD Dr. Friedhelm Pfeiffer L 7, 1  68161 Mannheim Postfach 10 34 43 68034 Mannheim E-Mail pfeiffer Telefon +49 621-1235-150 ...»

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Forschungsprojekt

BERUFSSTART plus

Abschlussbericht

Forschungsprojekt 1213-10-38595

Mannheim, 12. Dezember 2012

Auftraggeber

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung

der Bundesagentur für Arbeit

Ansprechpartner

PD Dr. Friedhelm Pfeiffer

L 7, 1  68161 Mannheim

Postfach 10 34 43

68034 Mannheim

E-Mail pfeiffer@zew.de

Telefon +49 621-1235-150

Telefax +49 621-1235-225

Projektteam

Prof. Dr. Holger Bonin, ZEW

Jan Fries, ZEW

Michael F. Maier, ZEW

Isabel Matk, gfa | public Dr. Jens Mohrenweiser, ZEW Dr. Florian Niedlich, gfa | public PD Dr. Friedhelm Pfeiffer, ZEW Johannes Ziemendorff, gfa | public Lena Ziesmann, gfa | public

Unter Mitarbeit von:

Sabina Albrecht Daniel Erdsiek Annette Hillerich Doris Inselsbacher Tina Hinz Philipp Selent Ewa Juditha Wójcik iii Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis

Abbildungen

Tabellen

Abkürzungen

1 Einleitung

Das Projekt BERUFSSTART plus

1.1 Das Forschungsprojekt BERUFSSTART plus

1.2 Ziele des Forschungsprojektes BERUFSSTART plus

1.3 1.4 Struktur des Berichtes

2 Methodisches Vorgehen

2.1 Zusammenfassung

2.2 Exploration

2.2.1 Dokumentenanalyse

2.2.2 Experteninterviews und explorative Fallstudie

2.3 Implementationsanalyse

2.3.1 Treatmentschulen

2.3.1.1 Dokumentenanalyse

2.3.1.2 Interviews mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie Expertinnen und Experten

2.3.1.3 Datenaufbereitung und Auswertung

–  –  –

2.3.2 Kontrollschulen

2.3.2.1 Dokumentenanalyse

2.3.2.2 Interviews mit Expertinnen und Experten

2.3.2.3 Datenaufbereitung und Auswertung

2.4 Wirkungsanalyse

2.5 Standortanalyse

2.6 Prozessanalyse

2.7 Schulauswahl

2.7.1 Stichprobenauswahl und Ausschöpfung Wirkungsanalyse................. 46 Ziehung der BERUFSSTART plus-Schulen

2.7.2 2.7.3 Ziehung der Kontrollschulen

2.7.4 Ausschöpfung der Klassenraumerhebungen für die Wirkungsanalyse

2.7.5 Auswahl der Schülerinnen und Schüler für qualitative Interviews...... 52 Rahmenbedingungen von BERUFSSTART plus

3.1 Zusammenfassung

3.2 Grundlagen der Berufsorientierung in Thüringen

3.3 Berufsorientierung an den Thüringer Regelschulen

3.3.1 Treatmentschulen

3.3.2 Kontrollschulen

Abgrenzung von BERUFSSTART plus zu alternativen Ansätzen........... 75 3.4 4 Ergebnisse der Implementationsanalyse

–  –  –

4.1 Zusammenfassung

4.2 Rollen und Kooperationen

4.2.1 Schulinterne Akteure

4.2.1.1 Berufsorientierungskoordinatorinnen und Berufsorientierungskoordinatoren

4.2.1.2 Schulleiterinnen und Schulleiter

4.2.1.3 Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer

4.2.2 Externe Akteure

4.2.2.1 Bildungsbegleiterinnen und Bildungsbegleiter

4.2.2.2 Bildungsträger

4.2.2.3 Berufsberatung

4.2.2.4 Schulbehörden

4.2.2.5 Unternehmen

4.2.3 Kooperationen

4.3 Ziele der beteiligten Akteure

4.4 Projektverwaltung

4.4.1 Steuerung

4.4.2 Rolle der Projektleitung und -koordination

4.4.3 Finanzierung

4.5 Projektumsetzung

4.5.1 Ablauf und Projektelemente im Überblick

4.5.1.1 SOLL-Ablauf

–  –  –

4.5.1.2 IST-Ablauf

4.5.2 Vertiefte Betrachtung der zentralen Elemente

4.5.2.1 Eröffnungsveranstaltung

4.5.2.2 Kompetenzfeststellung

4.5.2.3 Orientierungsbausteine

4.5.2.4 Betriebliche Bausteine

4.5.2.5 Auswertungsgespräche

5 Ergebnisse der Wirkungs- und Standortanalysen

5.1 Zusammenfassung

5.2 Deskription der abhängigen Variablen

5.3 Deskription der erklärenden Variablen

5.4 Selektion ins Treatment

5.5 Individuelle Wirkungsheterogenität

5.5.1 Analyse der Berufsorientierung in der 7. und 8. Klasse

5.5.2 Analyse des Pseudopanels

5.6 Wirkung auf den Übergang

5.7 Maßnahmeneffekte auf Schulebene

5.7.1 Regionalfaktoren

5.7.2 Schulbezogene Faktoren

Prozessanalyse: Unterschiede in der Umsetzung von BERUFSSTART 5.7.3 plus

–  –  –

5.7.4 Prozessanalyse: Unterschiede in der Umsetzung der Berufsorientierungsmaßnahmen an den Kontrollschulen................. 201

5.8 Bewertung der Berufsorientierung durch die Schülerinnen und Schüler

5.9 Kritische Würdigung

6 Fazit

Ziele des Forschungsprojektes BERUFSSTART plus

6.1

6.2 Zusammenfassung der Forschungsergebnisse

Was leistet BERUFSSTART plus?

6.2.1 6.2.2 Qualität der empirischen Ergebnisse

6.2.3 Zur Berufsorientierung allgemein

6.2.4 Direkte Wirkungen, Projekt- und Wirkungsheterogenitäten............. 211

6.3 Handlungsempfehlungen

6.3.1 Übergeordnete Fragen

6.3.2 Handlungsempfehlungen zur Projektumsetzung

6.4 Kritische Würdigung und Forschungsausblick





7 Literaturverzeichnis

–  –  –

Abbildungen Abb. 2-1: Zeitplan, Implementationsanalyse

Abb. 3-1: Beispielhaftes Berufsorientierungskonzept nach Schulamtsvorlage

Abb. 4-1: Bewertung verschiedener Informationsquellen für die Berufsorientierung aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler.102 Kooperationsstrukturen im Projekt BERUFSSTART plus..............104

Abb. 4-2:

Abb. 4-3: Unterschiede der operativen Steuerung

SOLL-Ablauf BERUFSSTART plus

Abb. 4-4:

IST-Ablauf BERUFSSTART plus

Abb. 4-5:

Abb. 5-1: Entwicklung der Entschiedenheit von der Nullmessung bis zu den Abgangsklassen auf individueller Ebene

Abb. 5-2: Entwicklung der Selbstwirksamkeit von der Nullmessung bis zu den Abgangsklassen auf individueller Ebene

Abb. 5-3: Entwicklung der Zukunftsorientierung Beruf und der Zukunftsorientierung Ausbildung von der Nullmessung bis zu den Abgangsklassen auf individueller Ebene

Abb. 5-4: Entschiedenheit in der 10. Klasse für den späteren Übergang vom Schul- ins Ausbildungssystem individueller Ebene..............158 Abb. 5-5: Selbstwirksamkeit in der 10. Klasse für den Übergang vom Schul- ins Ausbildungssystem, individueller Ebene

Abb. 5-6: Einschätzung des Berufsorientierungsbausteins in der 7. Klasse 203 Abb. 5-7: Einschätzung des Praktikums in der 8. Klasse

Abb. 5-8: Einschätzung des letzten Berufsorientierungsbausteins in den Abgangsklassen

Abb. 5-9: Einschätzung des Praktikums in den Abgangsklassen.................206

–  –  –

Tabellen Tab. 2-1: Übersicht verwendete Daten und Dokumente, Exploration........... 8 Tab. 2-2: Qualitative Interviews, Exploration

Tab. 2-3: Übersicht über die Expertinnen und Experten je Feldphase, Implementationsanalyse an den Treatmentschulen

Tab. 2-4: Übersicht geführte Interviews erste und zweite Feldphase, Implementationsanalyse an den Treatmentschulen

Tab. 2-5: Beispiel für eine ausführliche Materialübersicht

Tab. 2-6: Beispiel für eine quantitative Materialübersicht

Tab. 2-7: Übersicht über die Expertinnen und Experten, Implementationsanalyse an den Kontrollschulen

Tab. 2-8: Übersicht geführte Interviews, Implementationsanalyse an den Kontrollschulen

Tab. 2-9: Ausschöpfung der Befragung der Kohorte A (7. und 8. Klasse)..... 50 Tab. 2-10: Ausschöpfung der Befragung der Kohorte B (Abgangsklassen).... 51 Tab. 2-11: Übersicht geführte Interviews Schülerinnen und Schüler, Implementationsanalyse

Tab. 3-1: Berufsorientierungsmaßnahmen neben BERUFSSTART plus........ 68 Tab. 3-2: Gegenüberstellung Projektmodule II

Relevante Akteure im Projekt BERUFSSTART plus

Tab. 4-1:

Betreuungssituation im Projekt BERUFSSTART plus

Tab. 4-2:

Tab. 5-1: Entwicklung der Dimensionen der Studienorientierung in BERUFS-START plus- und Kontrollschulen im Vergleich.............. 156 Tab. 5-2: Anzahl der Übergänge von Schülerinnen und Schülern der 9.

und 10. Klasse

Tab. 5-3: Vorhersagekraft der Konstrukte zur Berufsorientierung im Hinblick auf den Übergang in Ausbildung

viiForschungsprojektBERUFSSTART plus

Tab. 5-4: Zukunftsorientierung Beruf und Zukunftsorientierung Ausbildung in der 10. Klasse nach Übergang vom Schul- ins Ausbildungssystem

Tab. 5-5: Übersicht über die erklärenden Variablen

Mittelwerte der erklärenden Variablen für BERUFSSTART plusTab. 5-6:

und Kontrollschulen in der Nullmessung

Mittelwerte der erklärenden Variablen für BERUFSSTART plusTab. 5-7:

und Kontrollschulen in den Abschlussklassen

Selektion der Schulen in BERUFSSTART plus

Tab. 5-8:

Individuelle Wirkungsheterogenität von BERUFSSTART plus für

Tab. 5-9:

Entschiedenheit und Selbstwirksamkeit

Tab. 5-10: Individuelle Wirkungsheterogenität von BERUFSSTART plus auf die Zukunftsorientierung

Tab. 5-11: Pseudopanel-Effekte auf Entschiedenheit und Selbstwirksamkeit

Tab. 5-12: Pseudopanel-Effekte auf Zukunftsorientierung

Tab. 5-13: Effekt von BERUFSSTART plus auf den Übergang

Tab. 5-14: Regionale Unterschiede in der Wirkung von BERUFSSTART plus 186 Tab. 5-15: Auswirkung der Anfangsunterschiede: Entschiedenheit und Selbstwirksamkeit

Tab. 5-16: Auswirkung der Anfangsunterschiede: Zukunftsorientierung Beruf und Zukunftsorientierung Ausbildung

Tab. 5-17: Bedeutung der Schulgröße

Tab. 5-18: Auswirkungen des Betreuungsverhältnisses an den Schulen......194 Tab. 5-19: Prozesse: Bedeutung des Q-Siegels

Tab. 5-20: Prozesse: Betreuung durch IHK oder HWK

Tab. 5-21: Prozesse: Intensive Betreuung der Schülerinnen und Schüler an Kontrollschulen

–  –  –

Abkürzungen BA Bundesagentur für Arbeit BeOS Berufliche Orientierung für Schülerinnen und Schüler der Gymnasien und der Regelschulen BerEB Berufseinstiegsbegleitung BMBF Bundesministerium für Bildung und Forschung BOK Berufsorientierungskoordinatorinnen und -koordinatoren BOLTZ BerufsOrientierendes Lern- und TrainingsZentrum BOP Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten BTZ Berufsbildungs- und Technologie-Zentrum BWP Berufswahlpass ESF Europäischer Sozialfonds FAV Firmenausbildungsverbund GFAW Gesellschaft für Arbeits- und Wirtschaftsförderung des Freistaates Thüringen HWK Handwerkskammer IAB Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung IHK Industrie- und Handelskammern LEO Lehrstellen-Eignung-Orientierung LKJ Landesvereinigung Kulturelle Jugendbildung Thüringen e. V.

SGB III Drittes Sozialgesetzbuch ThILLM Thüringer Institut für Lehrerfortbildung, Lehrplanentwicklung und Medien ThüBOM Thüringer Berufsorientierungsmodell ThürSchulG Thüringer Schulgesetz TMBWK Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur TMWAT Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie <

–  –  –

WRT Wirtschaft, Recht, Technik Q-Siegel Qualitätssiegel „Berufswahlfreundliche Schule“ ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH

–  –  –

1.1 Das Projekt BERUFSSTART plus Im Rahmen des Projektes „BERUFSSTART plus – arbeitsmarktorientierte Berufswahlvorbereitung“ (im Folgenden BERUFSSTART plus) erhalten Schulkinder an Thüringer Regel- und Gesamtschulen die Möglichkeit, sich frühzeitig beruflich zu orientieren. Das Projekt ist ein Gemeinschaftsprojekt der Thüringer Handwerkskammern (HWK), der Thüringer Industrie- und Handelskammern (IHK), des Thüringer Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Technologie (TMWAT), der Agenturen für Arbeit in Thüringen und des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK). Finanziert wird es vom Freistaat Thüringen mit Mitteln aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) und von der Bundesagentur für Arbeit (BA).

An BERUFSSTART plus nehmen circa 14.000 Schülerinnen und Schüler an 136 1 Thüringer Regel- und Gesamtschulen teil. BERUFSSTART plus bereitet die Schülerinnen und Schüler von Klasse 7 bis Klasse 10 innerhalb und außerhalb der Schule auf ihre Berufswahl vor und begleitet diese bis zum Übergang in Ausbildung. Mit der Initiative sollen die Schülerinnen und Schülern verschiedene berufliche Perspektiven entwickeln, geeignete Berufsfelder oder Berufe erproben und die allgemeine Ausbildungsreife verbessern.

1.2 Das Forschungsprojekt BERUFSSTART plus

Das Forschungsprojekt BERUFSSTART plus wird vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW) in Mannheim (Auftragnehmer) und der gfa|public GmbH in Berlin (Unterauftragnehmer) durchgeführt. Auftraggeber ist das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der BA. Der Zuschlag zur Durchführung des Forschungsprojektes BERUFSSTART plus wurde am 19. August 2010 erteilt, auf der Grundlage unseres Angebotes vom 25. Juli 2010 sowie einer Präsentation am 11. August 2010. Mit Datum vom 30.09.2010 wurde ein für das Forschungsprojekt verbindliches „Abgestimmtes Stand Schuljahr 2009/10.

Forschungsprojekt BERUFSSTART plus Datenschutzkonzept“ zwischen dem Auftraggeber und dem Auftragnehmer beschlossen. Im Mai 2012 wurde zudem eine Ergänzungsstudie vereinbart, in der wir im Rahmen von Interviews ergänzend Angebote der Berufsorientierung in zehn Kontrollschulen untersucht haben.

1.3 Ziele des Forschungsprojektes BERUFSSTART plus

Mit dem Forschungsprojekt BERUFSSTART plus verfolgt der Auftraggeber als Teil eines umfangreichen IAB-Forschungsprogramms „Untersuchungen zur (erweiterten) vertieften Berufsorientierung“ (Kupka, Wolters, 2010) verschiedene Ziele.

Zunächst sind Antworten auf die folgenden Fragen zu erarbeiten:



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