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«Ich möchte zuerst Herrn Hurka danken, dass er es mir möglich macht, Ihnen heute Abend mein Buch vorzustellen. Der Titel entstammt bekanntlich einer ...»

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„Der Traum des Königs Nebukadnezar – Das Ende einer mittelalterlichen Kirche“

P. Roger Lenaers SJ

Am 23. September 2008 präsentierte „Wir sind Kirche“ das Buch „Der Traum des Königs Nebukadnezar – Das Ende einer

mittelalterlichen Kirche“ in der Pfarre St. Gertrud, in Wien/Währing. Der Autor, P. Roger Lenaers SJ, hielt dabei einen

Vortrag, der nachstehend dokumentiet wird.

Ich möchte zuerst Herrn Hurka danken, dass er es mir möglich macht, Ihnen heute Abend mein Buch vorzustellen. Der Titel entstammt bekanntlich einer Erzählung aus dem Buch Daniel. Die Riesenstatue die Nebukadnezar dort im Traum schaut und von der am Ende nichts mehr übrig bleibt, schien mir ein sprechendes Bild der Kirche zu sein, die im Westen (!) von der dort entstandenen und dort herrschenden modernen Kultur stets gründlicher zerstört wird. Aber das Buch Daniel ist wie jedes prophetische Buch ein Buch der Hoffnung. In diesem Sinne auch dieses Buch.

Ich muss mich heute Abend selbstverständlich in meiner Darlegung sehr beschränken und kann dadurch nur die Grundlinien darlegen. Der Ausgangpunkt meiner Überlegungen ist das Phänomen, das wir alle sehr bedauern, dass die Religion in der modernen Gesellschaft fast keine Rolle mehr spielt. Beten und Sonntagsgottesdienst haben weitgehend ausgedient. Nur ein paar christliche Bräuche haben sich bisher noch gehalten: Taufe, Erstkommunion, Firmung, kirchliche Beerdigung. Aber wie lange noch? Sonst braucht man Religion nicht mehr. Das bedeutet die praktische Leugnung einer höheren Wirklichkeit, Gott genannt, von dem alles und auch die menschliche Existenz völlig abhängig ist. Rein kulturhistorisch betrachtet ist das verblüffend. Denn die ganze Menschheitsgeschichte lang hat man in allen Kulturen Religion, das ist die organisierte Verbindung mit diesem Gott, für äußerst wichtig gehalten. Außerhalb der westlichen Kultur ist das sogar heute noch immer der Fall. Immer wieder hört man dort von religiösen Konflikten. Und der Fanatismus mit dem man andere Religionen oder abweichende Gestalten der eigenen Religion bekämpft, zeigt wie unendlich wichtig man die eigene Religion dort noch findet. Das war früher auch bei uns so. Wie heute die Muslime es unendlich wichtig finden, was der Prophet Mohammed im Namen Allahs gesagt hat, war es auch bei uns, in unserer Religion, früher unendlich wichtig, was die Kirche im Namen Gottes sagte. Nur ist das bei uns völlig vorbei. Was ist passiert, dass Religion in der westlichen Welt fast verschwunden ist, und zwar in kurzer Zeit, während sie anderswo noch wie eine Flutwelle über die Erde fegt?

Aber es gibt noch mehr. Die Existenz Gottes wird nicht nur vergessen, eigentlich implizit geleugnet, sie wird von vielen auch explizit geleugnet. Vor der Modernität war so etwas einfach undenkbar. Als erste haben Philosophen wie Feuerbach oder Marx oder Sartre das getan, aber das tun jetzt auch Wissenschaftler, vor allem Evolutionsbiologen. Und im Gegensatz zu den Philosophen können diese sich auf nachprüfbare Fakten berufen. Diese Fakten machen es ihnen unmöglich noch länger die Existenz einer außerkosmischen Person anzunehmen die nach Belieben in das kosmische Geschehen eingreifen könnte: Religion und Wissenschaft schließen einander einfach aus, sagen sie. Diese Idee würde vor ein paar Jahrhunderten Schwachsinn geheißen haben. Alle Grundleger der modernen Wissenschaften waren Gläubige. Denkt an Kopernikus, Van Helmont, Galilei, Kepler, Torricelli, Newton, um nur ein paar von ihnen zu nennen. Vor 1750 sah kein einziger Wissenschaftler auch nur den geringsten Widerspruch zwischen Wissenschaft und Religion. So stellt sich wieder die Frage: was ist geschehen, dass diese Haltung in relativ kurzer Zeit ins Gegenteil umgeschlagen ist? Um auf die Frage antworten zu können, müssen wir ein Stück weit in die Geschichte Europas zurückgehen.

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Soeben habe ich die Jahrzahl 1750 genannt. Um diese Zeit öffnet sich in der westlichen Zivilisation ein Riss der allmählich zu einem tiefen Graben wächst. Diesen Riss nennt man die Aufklärung. Auf der einen Seite dieser Bruchlinie entwickelte sich der moderne Mensch. Auf der anderen Seite lebt der noch vormoderne Mensch weiter, der mittelalterlich denkende und fühlende Mensch. Auch im Mittelalter wusste man, dass ein Mensch nicht über Wasser schreiten kann, im Gegensatz zum Kreiselkäfer. Aber nicht weil die Gravitationsgesetze ihm das unmöglich machen, sondern die Oberflächenspannung die minimale Schwere des Kreiselkäfers aufwiegt. Es hatte für den vormodernen Menschen nichts mit Naturgesetzen zu tun, es war einfach so, weil der Schöpfer nun einmal entschieden hatte, dass Kreiselkäfer über das Wasser rennen können und der Mensch nicht. Aber wenn der Schöpfer das wollte, konnte er gelegentlich mal das menschliche Unvermögen über Wasser zu schreiten aufheben. Was er im Fall von Jesus und Petrus auch wirklich getan haben soll. Und auch zugunsten mehrerer Heiligen. Für Gott ist nun einmal nichts unmöglich, wie der Engel Gabriel sagte. Diese Denkweise heißt hetero-nom.

Das griechische heteros- bedeutet nämlich der andere von zwei, und das griechische nomos bedeutet Gesetz. Eine andere und mächtigere Welt würde hier das Sagen haben. Daher der fromme Spruch, den man früher immer wieder hörte: Wenn’s Gott gefällt. Den hört man nun nur noch bei Muslimen in der Form Inch Allah: Wille Allahs. Aber so haben alle Kulturen immer und überall gedacht. Für den modernen, areligiös gewordenen Menschen kann das erstaunlich sein. Aber an sich ist es ganz und gar nicht erstaunlich. Es folgt nämlich geradlinig aus der Begegnung von zwei Faktoren.





Der erste Faktor ist ein unausrottbares Bedürfnis im Menschen nach Erklärung, nach einem Warum oder Wodurch. Man sieht es bei den kleinen Kindern, mit ihren unaufhörlichen Warum-Fragen. Und das haben sie nicht bei ihren Eltern gelernt, die möchten sogar oft lieber, dass sie damit aufhören. Es ist, um mit Kant zu reden, eine Apriorikategorie unserer Vernunft. Wir können nicht anders, als für alles was geschieht, eine erklärende Ursache zu suchen. Aber damals gab es vieles, das sich jeder Erklärung entzog, beängstigende Ereignisse wie Blitz, Donner, Erdbeben, Epidemien, aber auch wohltuende und lebensnotwendige, wie der Sonnenaufgang oder eine Geburt oder die Fruchbarkeit der Natur. Das Bedürfnis nach Erklärung, gepaart mit dem Mangel an einer innerweltlichen Erklärung, führte dazu, dass man eine Macht außerhalb dieser Welt postulierte die das alles wirkte. Man teilte auf diese Weise die Wirklichkeit in zwei Welten auf, die unsere und die von oben, die natürliche und die übernatürliche, die der unseren zwar einigermaßen ähnlich war, aber in jeder Hinsicht viel größer und besser und mächtiger.

Sogar allmächtig. Und unsere war völlig von dieser übernatürlichen abhängig.

Der zweite Faktor ist die tief in uns schlummernde Ahnung einer alles tragenden tiefsten Wirklichkeit, die zugleich als ansprechbar geahnt wird, als ein Du. Ich werde später zeigen worauf sich die Behauptung stützt. Dieses völlig implizite Wissen wurde immer wieder geweckt, ins Bewusstsein gehoben durch die frequente Begegnung mit den soeben beschriebenen erklärungsbedürftigen Phänomenen.

Die Verbindung dieser zwei Faktoren erklärt das Phänomen Religion. Der Eindruck eines außerweltlichen Eingreifens, der erste Faktor, verwob sich mit jener Ahnung einer tiefsten, letzten Wirklichkeit. Und die Folge war, dass jene namenlose Wirklichkeit psychologisch die Gestalt einer außerweltlichen persönlichen Macht annahm und einen Namen bekam, Zeus oder Jupiter oder Jahweh oder Allah oder Gott. Und es wurde gedacht, dieser Zeus, Jupiter, Jahweh, Allah, Gott kann wirklich den Blitz schleudern und Regen senden und Fruchtbarkeit schenken und Günste verleihen. Oder umgekehrt, er kann zürnen und dann strafen mit Krankheiten oder Dürre oder Überschwemmungen oder einem zu frühen Tod. Jedes Dieser Vortrag wurde am 23. September 2008 auf Einladung von „Wir sind Kirche“ bei der Buchpräsentation in Wien, Pfarre St. Gertrud/Währing, vom Autor gehalten.

„Der Traum des Königs Nebukadnezar – Das Ende einer mittelalterlichen Kirche“ P. Roger Lenaers SJ Mal wenn der vormoderne Mensch das ihn Übersteigende erlebte, dachte er, dadurch persönlichen Mächten aus der höheren Welt zu begegnen. Und die daraus entstehende Gewissheit, dass sie da waren und wirksam waren, prägte sich unauslöschlich in seine Psyche ein. Das erklärt m.E. dass Religion mit ihrer Verkörperung in Ritualen früher allgegenwärtig war. Man hatte nämlich alles Interesse daran, sich jene Mächte als Freund zu bewahren. Genau wie man am liebsten auch jene Mächte als Freund bewahrte, mit denen man im sozialen Leben zu tun hatte: Eltern, Meister, Fürsten und dergleichen. Und weil man aus Erfahrung wusste, was man tun sollte um mit diesen auf gutem Fuß zu stehen, dachte man spontan, dass man es am besten auch so tat mit jenen überirdischen Mächten: man sollte sie loben, ihnen danken, demütig ihre Macht anerkennen, tun was sie forderten, um Vergebung flehen. Wenn man das nicht getan hatte sie bitten um das, was man brauchte und sich selber nicht verschaffen konnte, ihnen Geschenke anbieten, d.h. Opfergaben bringen oder geloben für den Fall, dass man erhört würde. Da haben Sie das ganze Programm der traditionellen religiösen Praktiken.

Der erste dieser zwei Faktoren, das Unerklärliche vieler Naturereignisse, ist von den modernen Wissenschaften in relativ kurzer Zeit aufgeräumt worden. Als Beispiel dafür kann das so beängstigende Phänomen Blitz und Donner gelten. Schon im 17. Jahrhundert hatte Descartes die Vermutung geäußert, dass dies etwas ebenso Natürliches ist wie die Bildung von Wolken. Ca. 1750 entdeckte Benjamin Franklin, dass das auch wirklich so ist, dass Blitze gigantische elektrische Entladungen sind und dass man sich vor ihnen schützen kann. Dass es also um rein innerweltliche Prozesse ging. Denn vor einem Blitze schleudernden Gott kann man sich nicht schützen. Dadurch hatte wenigstens was den Blitz betrifft, ein Eingriff aus der anderen Welt ausgedient. Aber es zeigte sich bald, dass ähnliches auch für viele andere Phänomene galt, die man früher spontan dem Eingriff der übernatürlichen Welt zugeschrieben hatte. Auf die Dauer erwies sich sogar alles als innerweltlich erklärbar, selbst Stigmata, Visionen, Hellsehen, Gebetserhörungen, Maria-Erscheinungen und die sogenannten Mirakel, jene plötzlichen Heilungen die der Vatikan für seine Heiligsprechungen fordert. Alle Phänomene waren natürlich, nicht übernatürlich.

Aber dadurch offenbarte jene andere Welt sich nirgendwo mehr. Ihre Existenz wurde zwar noch nicht geleugnet, nur war von irgendwelcher Tätigkeit ihrerseits stets weniger spürbar und auf die Dauer überhaupt nichts mehr. Und so geriet sie allmählich in Vergessenheit und verlor jede Kraft und jeden Wirklichkeitsgehalt. Im wissenschaftlich und technisch hoch entwickelten Westen starb der früher so tätige und eingreifende Gott einen stillen Tod. Für den modernen Menschen ist nämlich klar geworden, dass die Erklärung der Phänomene und Ereignisse nicht in einer anderen Welt zu suchen ist, sondern hier.

Die Hetero-nomie, d.h. die Idee, dass eine andere Welt hier das Sagen hat und nach Belieben hier eingreift, wurde abgelöst von ihrer Antipode, von der Überzeugung dass der Kosmos seine Gesetzmäßigkeit, seinen nomos, in sich selbst – auf griechisch autos – hat, dass er also autonom ist, nicht abhängig von Mächten in einer zweiten Welt. Die Ereignisse folgen daher ihrem gesetzmäßigen, notwendigen Verlauf. Der vormoderne Mensch konnte noch denken, dass sie ihren normalen Verlauf nehmen aber durch einen Beschluss der übernatürlichen Welt gelegentlich auch mal anders verlaufen können. Nein, sagt der moderne Mensch, das können sie leider nicht, es gibt keine Möglichkeit über Wasser zu wandern, Brot zu vermehren, Wasser in Wein zu verwandeln oder einen verwesten Leichnam lebendig aus seiner Grabhöhle heraustreten zu lassen. Solche Erzählungen sind Mythen, im Sinne von „unglaubwürdigen“ Geschichten. Wer sie für bare Münze nimmt, lebt in einer überholten Weltanschauung, auf der anderen Seite der Bruchlinie des 18. Jahrhunderts, und wird in der modernen Welt zusehends ein Anachronismus.

Dieser Vortrag wurde am 23. September 2008 auf Einladung von „Wir sind Kirche“ bei der Buchpräsentation in Wien, Pfarre St. Gertrud/Währing, vom Autor gehalten.

„Der Traum des Königs Nebukadnezar – Das Ende einer mittelalterlichen Kirche“ P. Roger Lenaers SJ Aber was für den Kosmos gilt, gilt auch für den Menschen. Der ist ja doch, so weiß die Modernität, durch Evolution aus dem Kosmos hervorgekommen. Auch er empfängt seine Gesetze nicht aus einer anderen Welt, nicht vom Sinai oder aus Rom oder Mekka. Sie liegen eingebettet in seinem eigenen Wesen, er soll sie dort suchen. Gebote aus der Höhe sind Fiktionen, göttliche Gesetze sind Projektionen von menschlichen Gesetzen. Meistens sind sie zwar weise und gut, aber ab und zu auch nicht. Dann soll man sie bekämpfen. Wie es die Modernität getan hat, indem sie z.B. die religiöse Intoleranz, die bis dahin gang und gäbe gewesen war, bekämpft hat.

Vorläufiges Ergebnis: in der Modernität, die ausgeht von der Autonomie des Kosmos und des Menschen ist für eine Religion, die ausgeht von ihrer Antipode kein Platz mehr. Eine alles bestimmende und nach Belieben eingreifende zweite Welt ist ein Mythos, ein Märchen. Dann wundert es auch nicht mehr, dass das Christentum im Westen ausgedient hat, wenigstens insoweit es heteronom und daher mythologisch denkt. Dieses „insoweit“ ist sehr wichtig, wie sich bald zeigen wird.

Aber es gab doch noch jenen zweiten Faktor, das Gespür im Menschen für eine alles tragende, tiefste Wirklichkeit? Gibt es dieses Gespür dann nicht mehr in der Modernität? Freilich gibt es das noch. Es gehört zum Wesen des Menschen. Aber es bekommt dort, wenigstens vorläufig, kein Bein mehr auf die Erde. Und das auch wieder aus zwei Gründen.



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